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Wysocki: „Jede Verbesserung der Infrastruktur macht den Radverkehr sicherer und attraktiver“
Die Stadt Bad Vilbel hat zwei weitere Maßnahmen aus dem beschlossenen Radverkehrskonzept erfolgreich umgesetzt. In der Homburger Straße sowie in der Feldbergstraße wurden die Bordsteine zur Kassler Straße hin abgesenkt und auf Nullniveau ausgebaut. Die Maßnahmen dienen sowohl der Verbesserung des Radverkehrs als auch der weiteren Stärkung der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Konkret handelt es sich um die Maßnahmen P56 „Bordsteinabsenkung Homburger Straße“ sowie P55 „Bordsteinabsenkung Feldbergstraße“. Ziel beider Projekte war es, die Übergänge insbesondere für Radfahrende komfortabler und sicherer zu gestalten sowie gleichzeitig den Anforderungen an eine barrierefreie Infrastruktur gerecht zu werden.
„Mit jeder umgesetzten Einzelmaßnahme kommen wir unserem Ziel eines sicheren, attraktiven und barrierefreien Verkehrsnetzes ein Stück näher“, erklärt Bürgermeister und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki. „Gerade abgesenkte Bordsteine erleichtern den Übergang für Fahrradfahrer deutlich.
Die Maßnahmen seien ein weiterer Baustein bei der schrittweisen Umsetzung des Radverkehrskonzepts der Stadt Bad Vilbel. Dieses enthält zahlreiche kleinere und größere Projekte, die dazu beitragen sollen, den Radverkehr im Stadtgebiet sicherer, komfortabler und alltagstauglicher zu machen.
„Oft sind es gerade die vermeintlich kleinen Maßnahmen, die im Alltag einen großen Unterschied machen“, so Wysocki weiter. „Deshalb arbeiten wir das Radverkehrskonzept Schritt für Schritt ab und setzen dort an, wo Verbesserungen konkret spürbar werden.“
Die Stadt Bad Vilbel wird auch künftig weitere Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept umsetzen und damit die Infrastruktur für den Radverkehr kontinuierlich verbessern. Über die entsprechenden Umsetzungsschritte informiert der Bürgermeister regelmäßig im Rahmen des Planungs- Bau- und Umweltausschuss.

