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Stetiges Wassersparen hilft in Hochtemperaturphasen
In Bad Vilbel wurde in den zurückliegenden sehr heißen Tagen ein neuer Höchstverbrauch von Trinkwasser festgestellt. Auch, wenn es noch zu keinen Versorgungsproblemen führte, erinnert die Stadt Bad Vilbel an den sparsamen Umgang mit Trinkwasser, der insbesondere an kühleren Tagen vorbeugen kann.
„Die sehr heißen Temperaturen führten in einigen Teilen der Region zu Engpässen bei der Trinkwasserversorgung. In Bad Vilbel war dies zwar nicht der Fall, aber auch unsere Stadtwerke konnten einen Rekordverbrauch melden. Um auch bei künftigen Hochtemperaturphasen gewappnet zu sein, tut es gut, sich stets an Tipps zum Wassersparen zu halten“, erklärt hierzu Bürgermeister Sebastian Wysocki.
Im Alltag kann man Wasser sparen, indem man auf ein Bad verzichtet und stattdessen kurz duscht. Während des Zähneputzens, beim Händeeinseifen oder beim Rasieren ist der Wasserhahn konsequent abzustellen. Geschirrspüler und Waschmaschine nur vollbeladen laufen lassen. Auf Rasensprenger oder andere Bewässerungssysteme sollte verzichtet werden. Das Befüllen von privaten Pools oder größeren Wasserbecken sollte vermieden werden. Auch die Nutzung von Sparduschköpfen oder Wasserhähnen kann beim Einsparen von Trinkwasser helfen.
„Es sind viele kleine Tipps und Maßnahmen, die wir alle im Alltag beachten können, um dabei zu helfen, Trinkwasser zu sparen. Je mehr wir uns ganzjährig daranhalten, desto weniger Probleme bekommen wir in Hochtemperaturphasen“, führt Wysocki weiter aus und betont, dass Bad Vilbel in den vergangenen Hitzetagen bei der Wasserversorgung gut aufgestellt war.
„Wir hatten keinerlei Engpässe in der Versorgung. Das soll aber auch so bleiben, daher freuen wir uns, wenn wir gemeinsam die eine oder andere Verhaltensweise anpassen und dabei Wasser sparen“, so Sebastian Wysocki abschließend.
