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Neues Domizil für den Betriebshof
Auf dem Gelände des Betriebshofes der Stadt Bad Vilbel ist für den Fachdienst Abfallwirtschaft und Grünflächenpflege ein neues Verwaltungsgebäude entstanden. Das Gebäude entstand direkt neben den Fahrzeughallen und ist bereits bezogen worden. Nach rund einem Jahr Bauzeit ist das zweigeschossige Gebäude fertiggestellt worden. Die Kosten bewegen sich im Rahmen von rund 3,1 Millionen Euro brutto.
Mit Büros für die Verwaltungsmitarbeiter des Fachdienstes Abfallwirtschaft und Grünflächenpflege bietet das im Holzrahmenbau erstellte Gebäude Platz für die Organisation des Fachdienstes. Zudem bietet der Neubau mit einem großen Besprechungsraum, Teamküchen und Büros für die Auszubildenden im Bereich der Grünflächenpflege weitere neue Möglichkeiten für den Fachdienst. „Wir freuen uns sehr, dass wir das neue Gebäude nach nur einem guten Jahr Bauzeit beziehen konnten. Die unmittelbare Nähe zu den Räumen der operativen Mitarbeiter und zu den Fahrzeughallen und Werkstätten bringt große Vorteile mit sich. Außerdem haben wir durch Besprechungsräume und Küchen neue Möglichkeiten für die Organisation des Fachdienstes hinzugewonnen“, erklärt Fachdienstleiter Engelbert Buchardt.
Auf dem Dach des neuen Gebäudes befindet sich eine Photovoltaikanlage, damit erfüllt dieser Neubau auch das Ziel, die städtischen Gebäude mit entsprechender Technik auszustatten, wo dies möglich ist. „Wir sagen stets, dass eine wachsende Stadt auch eine funktionierende und moderne Verwaltung benötigt. Dies gilt auch für die verschiedenen Gebäude und Dienststellen. Sukzessive modernisieren wir daher diese Infrastruktur unserer Stadtverwaltung, wofür das neue Gebäude auf dem Betriebshof ein gutes Beispiel ist“, weiß Bürgermeister Sebastian Wysocki zu berichten.
Im nächsten Schritt werden die bereits bestehenden Gebäudetrakte zu Sozialräumen sowie größeren Umkleiden für die operativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Kanal, Abfallwirtschaft sowie Grünflächenpflege umgebaut. „Es ist uns wichtig, dass insbesondere die Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund ihrer Tätigkeiten nicht in Büros arbeiten, sondern bei Wind und Wetter in der Stadt unterwegs sind, ebenfalls moderne Räumlichkeiten erhalten. Daher ist dies nun der nächste Schritt auf dem Betriebshof“, so Buchardt und Wysocki abschließend.

