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Wysocki: „Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ist ein wichtiger Bau-stein für mehr Teilhabe und selbstständige Mobilität“

Die Bushaltestelle „Martin-Reck-Straße“ in der Bad Vilbeler Kernstadt ist nun barrierefrei ausgebaut. Im Rahmen des vierten und letzten Abschnitts des städtischen Ausbauprogramms für barrierefreie Bushaltestellen wurde die Haltestelle umfassend umgestaltet, sodass sie künftig insbesondere von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen deutlich besser genutzt werden kann.

Im Zuge der Baumaßnahme wurden unter anderem erhöhte Bordsteine eingebaut, die ein nahezu niveaugleiches Ein- und Aussteigen ermöglichen. Zusätzlich wurden taktile Leitelemente für sehbehinderte Menschen installiert. Damit erfüllt die Haltestelle die heutigen Anforderungen an einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf rund 38.400 Euro.

Vor Ort machten sich Ortsvorsteher Matthias Kallmeyer sowie Bürgermeister und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki ein Bild von der fertiggestellten Haltestelle.

„Barrierefreiheit im öffentlichen Raum ist ein wichtiger Baustein für mehr Teilhabe und selbstständige Mobilität. Mit dem Umbau der Haltestelle Martin-Reck-Straße kommen wir diesem Ziel wieder ein Stück näher“, betont Bürgermeister Wysocki. Gerade ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Eltern mit Kinderwagen profitierten von den verbesserten Bedingungen.

Auch Ortsvorsteher Matthias Kallmeyer begrüßt die Maßnahme: „Die Haltestelle liegt in einem Wohngebiet und wird täglich von Bürgerinnen und Bürgern genutzt. Der barrierefreie Ausbau sorgt dafür, dass der Zugang zum öffentlichen Nahverkehr für alle einfacher und sicherer wird.“

Ziel der Stadt Bad Vilbel ist es, den öffentlichen Nahverkehr Schritt für Schritt für alle Menschen zugänglich zu machen und damit die Nutzung von Bus und Bahn weiter zu stärken. Aktuell wird an der Kreuzung Rechthienstraße und Auf dem Niederberg die Haltestelle „Rechthienstraße“ barrierefrei umgestaltet.