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Erste Rodungsarbeiten für neue Sozialwohnungen in der Homburger Straße vollzogen
Auf dem städtischen Gelände in der Homburger Straße haben die ersten vorbereitenden Arbeiten für den geplanten Neubau von Sozialwohnungen begonnen. Mit den Rodungsarbeiten auf dem Grundstück ist nun ein sichtbarer Schritt zur Realisierung des Projekts erfolgt. Die Stadt Bad Vilbel plant dort eine Wohnanlage mit insgesamt 20 geförderten Dreizimmerwohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen.
Erster Stadtrat und Hochbaudezernent Bastian Zander zeigt sich erfreut über den Fortschritt: „Mit den ersten Rodungsarbeiten beginnen nun die sichtbaren Vorbereitungen für ein wichtiges Projekt des sozialen Wohnungsbaus in unserer Stadt. Wir schaffen hier dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum und kommen unserem Ziel näher, dass Bad Vilbel für alle Bevölkerungsgruppen eine lebenswerte Heimat bleibt.“
Die neue Wohnanlage soll insgesamt 20 Dreizimmerwohnungen mit Wohnflächen von rund 61 bis 63 Quadratmetern umfassen. Ein Teil der Wohnungen wird barrierefrei errichtet. Bauherrin und spätere Eigentümerin der Wohnanlage ist die Stadt Bad Vilbel selbst.
Auch Sozialdezernentin Ricarda Müller-Grimm begrüßt den Start der vorbereitenden Maßnahmen: „Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist auch in Bad Vilbel hoch. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass die Planungen für dieses Projekt weiterhin gut voranschreiten und nun die ersten Arbeiten auf dem Grundstück begonnen haben. Mit dem Neubau schaffen wir Wohnraum für Menschen, die auf geförderte Wohnungen angewiesen sind.“
Für das Bauvorhaben konnte die Stadt zudem Fördermittel des Landes Hessen aufgrund des Hessentags-Ausrichtung einwerben. Von Staatsminister Kaweh Mansoori wurden rund 4,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt. „Auch hier zeigt sich, dass unser Hessentag ein voller Erfolg war. Er hilft, dieses wichtige Projekt für unsere Stadt finanziell zu unterstützen“, betonen Zander und Müller-Grimm unisono.
Nach Abschluss der vorbereitenden Arbeiten sollen die nächsten Planungsschritte und Genehmigungen folgen, bevor mit dem eigentlichen Bau begonnen werden kann. Weitere Sozialwohnungen sind über die Stadtwerke und die GWH in Massenheim und Gronau geplant.

