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Hier werden offizielle Pressemitteilungen der Stadt Bad Vilbel veröffentlicht. Diese stehen unter Nennung der Quelle „Stadt Bad Vilbel“ für eine Veröffentlichung zur freien Verfügung.

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61118 Bad Vilbel

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SchwanderYannick
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Aktuelle Nachrichten

Fällungen von drei Bäumen in der Kernstadt unabdingbar

Verkehrssicherungsrisiko erfordert schnelles Handeln

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Nachdem in den vergangenen Tagen und Wochen durch Kronenkürzungen und Entfernung von Totholz versucht wurde, die Sicherung von drei Bäumen in der Kernstadt zu gewährleisten, kommt der Baumgutachter, der im Auftrag der Stadt regelmäßig alle Bäume im Stadtgebiet begutachtet zu dem Schluss, dass zwei Birken am Berkersheimer Weg sowie eine Rotbuche im Kurpark (Höhe neue Stadthalle/Kurhaus) gefällt werden müssen.

„Leidermüssen die drei Bäume nun doch gefällt werden. Die benannten Bäume sind komplett abgestorben und zum Teil bereits mit Schädlingen befallen. Da sich alle drei Bäume an hoch frequentierten Wegen für Fußgänger und Radfahrer befinden, müssen wir im Sinne der Verkehrssicherungspflicht handeln. Daher werden die Fällungen zeitnah ausgeführt“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki.
 
So habe man zwar in den vergangenen Wochen versucht, eine Fällung durch starke Kronenkürzung und vor allem durch die Entnahme von Totholz zu verhindern, der weit fortgeschrittene Schädlingsbefall sowie die komplett oder zum großen Teil abgestorbenen Bäume lassen einen ungefährlichen Stand jedoch nicht mehr zu. „Wie immer hat unser Baumgutachter die Bäume über einen längeren Zeitraum beobachtet und unsere Baumschnittkolonnen zunächst mit präventiven Maßnahmen beauftragt. Nach neuerlicher Begutachtung kam er jedoch nun zu dem Schluss, dass die Bäume nicht mehr zu halten sind“, führt Wysocki weiter aus und betont, dass es sich hierbei wie bei jeder Baumfällung im Stadtgebiet um eine entsprechende Einzelfallprüfung handelt und die Fällung aufgrund einer akuten Gefährdung der Verkehrssicherung geschieht.
 
„Nach den Fällungen werden wir alle drei Standorte erneut begehen, um festzustellen, inwiefern eine Nach- und Ersatzpflanzung hier möglich ist. In Teilen muss diese dann auch mit übergeordneten Behörden abgesprochen werden“, so Wysocki abschließend.

Veröffentlicht:06.07.2021