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Aktuelle Nachrichten

Gemeinsam sicher zur Schule laufen

Auch dieses Jahr heißt es in Bad Vilbel wieder: „Zu Fuß zur Schule“

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Seit drei Wochen sind Bad Vilbels Schülerinnen und Schüler wieder zurück in den Schulen. Auch wenn es dieses Jahr aufgrund der Coronapandemie alles etwas anders ist, bleibt ein Leitmotto gleich: Bad Vilbels Schüler gehen zu Fuß zur Schule. Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligen sich insbesondere die Grundschulen an verschiedenen Aktionen, um das gemeinsame und sichere zu Fuß zur Schule gehen zu stärken.

Die Stadtschule in der Kernstadt und inGronau beteiligt sich an der Aktion „Zu Fuß zur Schule“, die Ernst-Reuter-Schule auf dem Heilsberg organisiert einen „Sternenmarsch“ zur Schule und auch alle anderen Grundschulen in Bad Vilbel sensibilisieren ihre Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern für dieses Thema. Unterstützt werden sie hierbei von der Stadt, die mit Flyern und Informationsangeboten gern zur Seite steht. „Auch wir rufen alle Bad Vilbeler Schülerinnen und Schüler dazu auf, zu Fuß zur Schule zu kommen und bitten vor allem auch die Eltern, auf das morgendliche Elterntaxi zu verzichten, damit die Kinder den Umgang mit dem Straßenverkehr auch selbstständig erlernen können“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der betont, dass in Bad Vilbel die Verkehrserziehung bereits im letzten Kitajahr und dann noch einmal in der Grundschule hohe Priorität hat und Kinder somit geschult sind im Umgang mit dem Straßenverkehr.
 
Eine Idee, der sich die Stadt seit Jahren anschließt, ist der sogenannte Walking-Bus. Hierbei gehen Schülerinnen und Schüler gemeinsam zur Schule und laufen verschiedene „Haltestellen“ an, an welchen weitere Schüler warten. In einer größeren Gruppe fühlt man sich dann sicherer und kann auf dem Schulweg noch die Erinnerungen des Vortages besprechen, Freundschaften knüpfen oder gemeinsam über die Pausenbeschäftigung am Tag nachdenken.
 
„Die Grundschulen tun durch ihre Beteiligung an den verschiedenen Aktionen viel, um die Schüler zum Laufen zu bewegen. Wir bitten vor allem aber auch die Eltern, ihre Kinder möglichst wenig mit dem Auto zur Schule zu bringen. Der morgendliche Bring- und der nachmittägliche Holverkehr sorgt an einigen Stellen auch für unübersichtliche Situationen, welche nicht im Sinne der Verkehrssicherheit der Kinder sind“, so Wysocki abschließend.
 

Veröffentlicht:31.08.2020