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Aktuelle Nachrichten

Im Niddarondell den Kurpark genießen

Umsetzung des Parkpflegewerks nach Plänen von Heinrich Siesmayer

Die neuen Bänke sind auf den Kurpark gerichtet. Ein neu gepflanzter Baum stellt den Mittelpunkt des Rundes dar und das Rondell als solches ist wieder erkennbar. Als Teil der Attraktivierung der Parklandschaft in Bad Vilbel wurde das Niddarondell im Kurpark neugestaltet und nach den ursprünglichen Plänen PhilippSiesmayers aufgewertet.

Durch den neuen Bodenbelag und die Bänke wirkt das Niddarondellfreundlicher und heller. Die großen Bäume des Kurparks spenden ausreichend Schatten und im Mittelpunkt des Rondells blüht ein neu gepflanzter Baum. Das Niddarondell wurde im Rahmen der Attraktivierung der Parklandschaft aufgewertet. „Das neugestaltete Niddarondell lädt zum Verweilen und Genießen des Kurparks ein. Mitten im Herzen unserer Stadt stellt der Kurpark eine Art Oase dar, in der man Ruhe findet und Zeit zum Durchatmen. Das Niddarondell unterstützt dies nach der Attraktivierungsmaßnahme noch einmal im Besonderen“, erklärt hierzu Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr.
 
Gemeinsam mit Erstem Stadtrat Sebastian Wysocki, Kulturamtsleiter Claus-Günther Kunzmann und der Projektverantwortlichen Mitarbeiterin, Svenja Kost, machte er sich einen Eindruck von der fertiggestellten Maßnahme. Für Claus-Günther Kunzmann ist es wichtig zu erwähnen, dass das Niddarondell wie auch andere Maßnahmen im Kurpark nach den ursprünglichen Plänen von PhilippSiesmayer gestaltet wurden. „Die Maßnahmen sind Teilumsetzungen des Parkpflegewerks. Wir verbinden damit die Historie des Kurparks mit den Ansprüchen unserer Zeit hinsichtlich Aufenthaltsqualität. Die Attraktivierung unserer Parklandschaft ist gelungen, was auch die Resonanz der Bürgerinnen und Bürger zeigt“, freut sich Kunzmann, dass dieses Projekt zum Abschluss gebracht wurde.
 
Die Möglichkeit zur Umsetzung der Projekte erfolgte dank der umfangreichen Förderung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Hessen.


Bildunterschrift: Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, Kulturamtsleiter Claus-Günther Kunzmann, die Projektverantwortliche, Svenja Kost, und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki (v.r.n.l.) im neugestalteten Niddarondell.

Veröffentlicht:19.08.2020