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Aktuelle Nachrichten

Verkehrsführung in der Falkenstraße bleibt erhalten

Probephase vorbei – Anwohnerbefragung ergab Fortführung

Im vergangenen November startete in der Dortelweiler Falkenstraße die Probephase einer neuen Verkehrsführung. Fortan konnte man in die Falkenstraße nur noch von der Willy-Brandt-Straße, nicht mehr aber von der Konrad-Adenauer-Allee einfahren. Im Ein-mündungsbereich zur Konrad-Adenauer-Allee wurde zudem ein Halteverbot installiert. Dies sollte der Verkehrsberuhigung innerhalb der Falkenstraße dienen.

Nun wurde die Probephase beendet und dieAnwohner erhielten Fragebögen, mit welchen die Meinungen zur Verkehrsführung abgefragt wurden.
 
Bei einer Rücklaufquote von 52 Prozent aller verteilten Fragebögen, sprachen sich die Anwohnerinnen und Anwohner mehrheitlich dafür aus, die Verkehrsführung aus der Probephase beizubehalten. Dies wird so nun auch geschehen. „Wir standen vor der Probephase mit den Anwohnern im Dialog. Die Verkehrsführung war ein Ergebnis dieser Gespräche. Noch vor Ende der Probephase haben wir wie zugesagt eine Umfrage unter den Anwohnern getätigt, um deren Erfahrungen abzufragen und zu erfahren, welche Verkehrsführung künftig in diesem Bereich genutzt werden soll. Das Ergebnis ist nun also, dass die Verkehrsführung der Probephase fortgesetzt werden soll“, erklärt Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki die Vorgehensweise.
 
Ab sofort gelten wie in der Probephase also folgende Punkte:
 
● Die Falkenstraße liegt innerhalb einer Tempo-30-Zone, also maximal 30 Stundenkilometer.
● Die Nebenstraßen sind verkehrsberuhigte Bereiche, hier gilt Schrittgeschwindigkeit, also maximal sieben bis zehn Stundenkilometer.
● Die Falkenstraße ist KEINE Einbahnstraße. Es ist innerhalb der Falkenstraße also immer mit Begegnungsverkehr zu rechnen.
● Die Falkenstraße darf nur über die Willy-Brandt-Straße befahren werden, nicht über die Konrad-Adenauer-Allee. Ausnahme: Radfahrer hingegen dürfen auch von der Konrad-Adenauer-Allee einfahren.
● Das Parken ist nur immer in Fahrtrichtung auf der rechten Seite zulässig.
● Die bestehenden Haltverbote sind zu beachten.
 
„Bei den Rückmeldungen auf Basis unserer Fragebögen wurden durchaus auch Änderungswünsche geäußert. So fragte man nach Anliegerparkzonen oder einer zeitlichen Begrenzung des Einfahrtverbots. Diese Punkte sind jedoch gemäß der Straßenverkehrsordnung nicht möglich. Da die Mehrheit der Anwohner, die derlei Anregungen zur Änderungen machten, angaben, die Verkehrsführung aus der Probephase fortzusetzen, sollten ihre Änderungswünsche nicht möglich sein, wurden diese dann entsprechend gewertet“, so Wysocki abschließend.
 

Veröffentlicht:18.06.2020