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Aktuelle Nachrichten

Städtischer Wertstoffhof ab Samstag, 21. März geschlossen

Arbeitskraft wird in die Aufrechterhaltung der regulären Abfallentsorgung gelegt

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Der verwaltungsinterne Krisenstab der Stadt Bad Vilbel unter der Leitung des Bürgermeisters, Dr. Thomas Stöhr, hat in seiner Sitzung vom 17. März beschlossen, den städtischen Wertstoffhof ab Samstag, den 21. März für die Anlieferung von entsprechenden Entsorgungsgütern zu schließen. Die verfügbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen die Aufrechterhaltung des regulären Betriebs in der Abfallentsorgung gewährleisten, damit dieser Teil der kritischen Infrastruktur durchgeführt werden kann.

„In unseren täglichen Sitzungen nehmen wir eine Abwägung der jeweilsaktuellen Situation vor. Nach dieser ergibt sich für uns das Bild, dass wir den Wertstoffhof schließen müssen, um die Arbeitskraft an anderer Stelle entsprechend aufrecht zu erhalten. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass der Wertstoffhof ab Samstag, den 21. März nicht mehr geöffnet sein wird“, erklärt hierzu Bürgermeister Stöhr. Die Stadt folgt damit dem Beispiel diverser Landkreise und Kommunen in der Region. Unter anderem der Wetteraukreis und Bad Homburg haben ihre Wertstoff- und Recyclinghöfe geschlossen.
 
Gartenabfälle könnten über die Biotonne entsorgt werden, deren Abholung geregelt ist. Größere Entsorgungsgüter wie Sperrmüll oder andere Wertstoffe können derzeit nicht mehr angeliefert oder abgeholt werden. „Wir müssen diese Einschränkungen vornehmen, um die kritische Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Es ist wichtig, dass die generelle Abfallentsorgung gewährleistet ist und insbesondere der Hausmüll regelmäßig geleert werden kann“, ergänzt der zuständige Erste Stadtrat, Sebastian Wysocki.
 
„Die derzeitige Situation eignet sich nicht, um Häuser und Wohnungen zu entrümpeln und entsprechende Güter beim Wertstoffhof abzugeben. Wir müssen uns alle darauf einstellen, zurzeit nur die wirklich wichtigen und notwendigen Dinge zu erledigen. Die von uns getroffenen Maßnahmen unterstützen ausdrücklich dieses Ziel“, so Stöhr und Wysocki abschließend.

Veröffentlicht:17.03.2020