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Aktuelle Nachrichten

Bohrungen für Betongutachten im Freibadbecken

An mehreren Stellen im Becken wurden Betonteile entnommen

Die Freibadsaison 2019 ist Ende September beendet worden. Traditionell stehen in den Folgewochen nach Ende einer Saison Arbeiten im Freibad an. Ob Aufräumarbeiten, Aus-besserungsmaßnahmen oder Rückbauarbeiten, all das wird von den Mitarbeitern der Stadt erledigt. In diesem Jahr waren jedoch auch Fachfirmen vor Ort, um im komplett wasserleeren Becken an mehreren Stellen Betonproben zu entnehmen.

BürgermeisterDr. Thomas Stöhr und Stadtrat Klaus Minkel waren vor Ort, um sich ein Bild vonder Maßnahme zu machen. „Die entnommenen Betonteile dienen dem angekündigten Betongutachten für das Becken. Nachdem die Saison beendet war und das Wasser aus dem Becken gelassen wurde, konnten diese nun entnommen werden. Damit beginnt ein wichtiger Meilenstein im Plan zur Vitalisierung unseres Freibads“, erklärt Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr. An mehreren Stellen im Becken wurden Betonteile durch Kernbohrungen entnommen und werden nun getestet und analysiert.
 
Stadtrat Klaus Minkel betont, dass das Betongutachten der wichtigste Stützpfeiler für alle weiteren Überlegungen zum Freibad sein wird. „Auf Basis des Ergebnisses des Betongutachtens werden wir dann entscheiden, wie mit dem Becken verfahren werden kann. Darauf aufbauend werden wir Maßnahmen zur Vitalisierung unseres Freibads treffen“, kündigt Minkel an. Je detaillierter das Betongutachten ist, desto mehr Rückschlüsse auf Statik und Beschaffenheit des Beckens lassen sich daraus schließen. Daher steht für Stöhr und Minkel hier Sorgfalt vor Schnelligkeit. „Da dieses Gutachten entscheidend für alle weiteren Maßnahmen sein wird, wird dies nicht in einem Hauruckverfahren vorgenommen werden“, stellen Stöhr und Minkel fest.
 
Ziel sei es weiterhin, das Freibad als Traditions-, Sport- und Vereinsbad zu erhalten. Wenn das Ergebnis des Gutachtens vorliegt, wird man dann mit konkreten Planungen starten. „Unser Freibad soll auch für kommende Generationen die Möglichkeit bieten, hier traditionsbewusst dem Schwimmsport nachzugehen. Mit den nun entnommenen Betonteilen für das Gutachten starten wir daher einen wichtigen Prozess für die Zukunft des Bades“, sind sich Stöhr und Minkel einig.
 
Abschließend betonen beide, dass mit dem Ergebnis des Gutachtens auch ein erster Zeitplan einhergehen wird. „Wir werden sehr genau entscheiden, wann wir mit einer Vitalisierung des Beckens und damit auch des gesamten Freibads beginnen. Je nach Ergebnis des Gutachtens wird der Zeitpunkt ausgewählt. Klar ist, wir werden nicht dazu kommen, eine Zeit komplett ohne Bad in Bad Vilbel zu haben. Da heißt, dass je nach Ergebnis die Maßnahmen für das Freibad auch mit dem Bau der Therme abgestimmt sein müssen“, so Stöhr und Minkel abschließend.
 

Bildunterschrift: Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Stadtrat Klaus Minkel machen sich ein Bild von den Arbeiten am Freibadbecken.

Bildunterschrift: Eines der entnommenen Betonteile nach der Kernbohrung.
Bilder:

Veröffentlicht:18.10.2019