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Aktuelle Nachrichten

Der Waldorfkindergarten darf wachsen

Vertreter des Waldorfkindergartens und Stadt unterzeichnen Vertrag

Um 1920 entwickelte Rudolf Steiner eine Lehr- und Erziehungsmethode, die darauf ausgerichtet ist, die freie Entfaltung der Individualität des heranwachsenden Kindes zu fördern. Bis heute ist sie bekannt und wird weltweit an Kindergärten und Schulen angewandt: die Waldorfpädagogik. Auch in Bad Vilbel gibt es seit über 30 Jahren einen Waldorfkindergarten und dieser darf nun sogar weiter wachsen, denn die Stadt und die Vertreter des Kindergartens unterschrieben einen entsprechenden Vertrag.


Leonardo Langheim und Thomas Geller vom Waldorfkindergarten Bad Vilbel freuen sich sehr. Seit Jahren setzen sie sich für die Erweiterung des Waldorfkindergartens in der Quellen- und Festspielstadt ein und stießen dabei immer auch auf offene Türen bei der Stadt Bad Vilbel. Nun unterschrieben sie gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn einen entsprechenden Vertrag. „Der Waldorfkindergarten wird wachsen und kann somit der enormen Nachfrage in Zukunft entsprechen. Wir überlassen den Verantwortlichen des Kindergartens das Spielhaus, welches sie entsprechend umbauen. Gern leistet die Stadt Bad Vilbel hierfür wie auch bei anderen privaten Trägern üblich, einen finanziellen Beitrag“, erklären Stöhr und Freund-Hahn am Rande der Vertragsunterzeichnung.
 
Wie Langheim und Geller betonen ermöglicht ihnen die Erweiterung der Kita im Spielhaus, in Zukunft bis zu 120 Kindergarten und Krippenkinder zu betreuen. Damit schaffe man Plätze, die stark nachgefragt seien. „Bislang müssen wir Jahr für Jahr leider vielen Eltern eine Absage erteilen. Die Waldorfpädagogik ist nach wie vor sehr beliebt und wird daher nachgefragt. Wir freuen uns sehr, dass wir in Zukunft mehr Kindern einen Platz anbieten können“, so Leonardo Langheim.
 
Stöhr und Freund-Hahn sprechen indes von einem Gewinn für beide Seiten. „Als Stadt ist es immer gut zu wissen, dass man starke private Partner für die Kinderbetreuung hat, für den privaten Träger ist es sicher auch von großem Vorteil zu wissen, dass man in der Stadt einen kompetenten und vertrauensvollen Partner weiß“, betonen der Bürgermeister und die Sozialdezernentin abschließend.
 
Bildunterschrift: Thomas Geller, Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn, Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, Leonardo Langheim und Fachbereichsleiter Soziale Sicherung Jörg Heinz (v.l.n.r.) freuen sich über die Vertragsunterzeichnung.

Veröffentlicht:16.08.2019