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Niddertalbahn soll optimiert werden

Wysocki: Zeitnahe Umsetzung des Halbstundentakts ist das Ziel

Die Niddertalbahn verbindet den Main-Kinzig-Kreis und den östlichen Wetteraukreis über Bad Vilbel mit dem Frankfurter Hauptbahnhof. Zur jüngsten Presseveröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Niddertal nimmt der Erste Stadtrat und Verkehrsdezernent, Sebastian Wysocki Stellung:

„Die jetzt gefasstenBeschlüsse sind ein wichtiger Meilenstein zum Attraktiveren der Bahnlinie. Wir wollen die Zweigleisigkeit in Teilabschnitten herstellen, um durch Begegnungsmöglichkeiten der Züge eine höhere Taktung zu erreichen. Unser Ziel ist so ein stabiler Halbstundentakt über den Tag hinweg. Außerdem sollen zu Stoßzeiten Verstärkerzüge eingesetzt werden“, berichtet Wysocki und lobt diese Ideen. Auch die Elektrifizierung der Gesamtstrecke werde nun weiter untersucht. 
 
Insgesamt bestätige das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie des RMV, die genannten Möglichkeiten der Optimierung. „Die Niddertalbahn ist ein entscheidender Faktor bei der Frage, wie wir mehr Menschen von der Straße in die Züge bekommen. Gerade von Osten kommend, haben wir eine enorme Stauproblematik rund um Bad Vilbel, da viele Pendler derzeit noch mit dem Auto nach Frankfurt fahren. Die Optimierung der Niddertalbahn könnte hier sehr viel Abhilfe leisten“, bezeichnet Wysocki die gefassten Beschlüsse als zukunfts- und tragfähig.
 
„Die Machbarkeitsstudie zeigt eindeutig, dass die vorgestellten Optimierungsmöglichkeiten einen hohen Kosten-Nutzen-Faktor haben. Ich bin sehr froh, dass alle Anrainerkommunen sowie die Landkreise diese Ansicht teilen. Gemeinsam werden wir nun schauen, dass wir zeitnah zu einem Halb-Stunden-Takt am Tag kommen. Das stattgefundene Treffen sowie das nun geplante Vorgehen zeigt einmal mehr, dass die große Herausforderung des Verkehrs in der Metropolregion nur gemeinsam gelöst werden kann“, so Wysocki abschließend.

Veröffentlicht:15.03.2019