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Aktuelle Nachrichten

Josef Wund Stiftung fördert Nachwuchs der Stadtkapelle

Dank Spende kann Projektorchester an den Start gehen

Josef Wund war nicht nur ein eifriger Geschäftsmann und Visionär. Er war auch ein Mensch mit ausgeprägter sozialer Ader. Aus diesem Grunde gründete er noch zu Lebzeiten die Josef Wund Stiftung, die sich für soziale und kulturelle Projekte einsetzt, um unter anderem frühkindliche Bildung zu unterstützen. Auch die musische Bildung wird von der Stiftung gefördert.

In Beisein von Petra Wund, der Tochter Josef Wunds, konnteder Geschäftsführer der Stiftung, Christoph Palm, nun eine Spende an die Stadtkapelle Bad Vilbel überreichen.
 
„An allen Bäderstandorten der Wundgruppe engagiert sich die Josef Wund Stiftung in hohem Maße. Wir freuen uns, dass sie dies auch in Bad Vilbel tun. Mit ihrer diesjährigen Spende für Bad Vilbel fördern sie ein neues Projektorchester der Stadtkapelle, das jungen und neuen Musikern den Einstieg in das Hauptorchester ermöglichen soll“, erklärt Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr den Hintergrund der Spende. Mit den Geldern wird in den kommenden zwei Jahren ein Dirigent finanziert, der dann eigens für das Projektorchester zuständig sein wird. Symbolisch konnte der Vorsitzende der Wund Stiftung, Christoph Palm, daher einen Dirigentenstab an die stellvertretende Vorsitzende der Stadtkapelle, Maike Jordan, überreichen.
 
Zur Übergabe der Spende wurde er von Petra Wund begleitet. Die Tochter des im vergangenen Jahr verstorbenen Investors, Josef Wund, ist selbst begeisterte Musikerin, so spielt sie Bratsche und freut sich über das Engagement der Stiftung, die mit ihrer Spende neben dem Dirigenten auch eine Kesselpauke für das Projektorchester bezahlt. „Wir haben uns sehr über den Besuch von Herrn Palm und Frau Wund gefreut. Neben der Spendenübergabe hatten wir auch Zeit für gute Gespräche, die uns verdeutlicht haben, wie sehr die Wundgruppe am Standort Bad Vilbel festhalten möchte. Die Spende für die Stadtkapelle zeugt ebenfalls von diesem Interesse“, freut sich Stöhr über den Besuch und darüber, dass Bad Vilbel schon zum zweiten Mal mit einer Spende der Josef Wund Stiftung bedacht wurde, obwohl hier noch kein Bad steht.
 
„Wir hatten sehr angenehme Gespräche und sehen uns bestärkt darin, den gemeinsamen Weg weiterzugehen. Die Wundgruppe ist nach wie vor überzeugt von der Qualität des Standorts Bad Vilbel“, so Stöhr abschließend.
 

Bildunterschrift: Christoph Palm, Geschäftsführer der Wund-Stiftung (ganz rechts) und die Tochter von Josef Wund Petra Wund (Bildmitte) übergeben Maike Jordan (2. v. r.), Stephanie Fry (hinten links) und Jürgen Werner (hintere Reihe 2. v. l.) den symbolischen Taktstock für das Projektorchester. Auch Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr sowie Niklas und Maximilian Fry und Viktoria und Fabienne Jordan (v.l.n.r.) freuen sich über die Spende.

Veröffentlicht:19.12.2018