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Aktuelle Nachrichten

Smartes Parken ohne Portemonnaie

Parkschein per Handy ab 1. November möglich

Ab dem 1. November kann man auf den gebührenpflichtigen städtischen Parkplätzen ohne Kleingeld und ausgedrucktem Parkschein parken. Möglich macht dies die Initiative „smart parking“, die das Zahlen der Parkgebühren digital mit dem Handy ermöglicht. Ob per App, Anruf oder SMS, der Parkvorgang kann unmittelbar nach Abstellen des Autos gestartet und je nach Bedarf gestoppt oder verlängert werden.

„Mit diesem Konzeptsetzen wir eine Initiative um, die auch in der Stadtverordnetenversammlung diskutiert wurde. Das Besondere an ‚smart parking‘ ist, dass man sich nicht vorher für einen Anbieter entscheidet, sondern aus vier Anbietern wählen kann, somit geben wir dem Verbraucher die Möglichkeit, den besten Anbieter für seine Bedürfnisse zu finden“, erläutert Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki die Hintergründe.
 
Fortan werden alle Parkscheinautomaten mit einem Hinweisschild auf die vier Anbieter versehen, sodass jeder Parker selbst entscheiden kann, welcher Anbieter gewählt wird. „Damit ermöglichen wir Autofahrern, die beispielsweise eine App zur digitalen Parkgebührzahlung für andere Städte besitzen, diese auch hier zu nutzen oder aber sich für den Anbieter zu entscheiden, der den Bedarf des jeweiligen Parkens am besten abdeckt“, erklärt Wysocki die Vorzüge dieses Systems.
 
Dass nun das System ‚smart parking‘ genutzt wird, ist aus einer verwaltungsinternen Prüfung aller Anbieter zum digitalen Zahlen der Parkgebühren hervorgegangen. „Unsere Ordnungspolizeibeamtin, Katharina Rodriguez, hat hier eine Gegenüberstellung aller Möglichkeiten vorgenommen. Auf Basis ihrer ausführlichen Recherche haben wir uns für dieses System entschieden. Es ist sowohl für die Verbraucher, als auch für die Verwaltung das beste System“, führt Wysocki weiter aus.
 
Zunächst kann man auf folgenden Parkplätzen mit dem Handy bezahlen: Park-and-Ride-Platz Max-Planck-Straße, Frankfurter Straße, Baugasse, Grüner Weg, Schmiedsgasse, Parkstraße und Parkplatz Dortelweiler Platz. „Es gibt auch erste Überlegungen nach der Fertigstellung der Tiefgarage am Kurhaus und der neuen Stadthalle, diese ebenfalls in das System einzubeziehen. Dies eruieren wir gerade intern“, so Wysocki abschließend.
 

Veröffentlicht:01.11.2018