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Aktuelle Nachrichten

Bad Vilbel in „Aktive Kernbereiche“ aufgenommen

Bad Vilbel wird Teil des Förderprogramms der hessischen Landesregierung

Die Entwicklung der Innenstadt und der direkt angrenzenden Bereiche hat Bad Vilbel in den vergangenen Jahren begleitet und wird auch für die Zukunft eine Herausforderung. Neben diversen größeren Bautätigkeiten soll künftig auch in die Aufenthaltsqualität, die Funktions- und Angebotsvielfalt und in eine stadtverträgliche Mobilität investiert werden. Genau aus diesen Gründen wurde die Stadt nun in das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche“ der hessischen Landesregierung aufgenommen.

Eine Delegation derStadt um Ersten Stadtrat Sebastian Wysocki und den Hessentagsbeauftragten, Claus-Günther Kunzmann, konnte nun den Aufnahmebescheid in das Förderprogramm aus den Händen der hessischen Umweltministerin, Priska Hinz, entgegennehmen. „Die Aufnahme in das Förderprogramm ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Bemühungen um die Entwicklung unserer Innenstadt. Wir haben vor, nicht nur in den unmittelbaren Bereich der Innenstadt zu investieren, sondern allen voran auch die Verbindungsachse zwischen den Bahnhöfen und der Innenstadt zu gestalten“, erklärte Erster Stadtrat Sebastian Wysocki.
 
In den genannten Bereichen sollen Funktionsbänder entstehen, die die Verbindung von den Bahnhöfen und der Innenstadt bereichern und deren Aufenthaltsqualität erhöhen. „Mit Investitionen im öffentlichen Raum wollen wir Mobilität und Funktion fördern, aber gleichzeitig auch privates Engagement wecken. Wir freuen uns sehr, dass die hessische Landesregierung uns hierbei durch das Förderprogramm unterstützt“, führte Wysocki weiter aus.
 
Die Teilnahme von Claus-Günther Kunzmann als Hessentagsbeauftragter sei auch ein Zeichen, dass das Förderprogramm Bereiche bediene, die bereits bis zum Jahr 2020 neu gestaltet sein sollen, weshalb auch der Kurpark ein Flächenbestandteil der „Aktiven Kernbereiche wird, so Wysocki. „Gerade die Gestaltung der Innenstadt und des Kurparks wird ein wichtiger Bestandteil des Hessentags, denn hier soll der Schwerpunkt des Hessentagsgeländes liegen“, skizzierte Kunzmann.
 
Wysocki und Kunzmann betonten jedoch auch, dass das Förderprogramm „Aktive Kernbereiche“ weit über den Hessentag hinaus in der Stadt wirken wird. „Das Förderprogramm ist ein langfristig angelegtes Stadtentwicklungsprogramm. Wir selbst teilen es in mindestens zwei Abschnitte ein. Einmal bis zum Hessentag im Juni 2020 und einmal darüber hinaus. Vieles wird miteinander einhergehen, andere Maßnahmen werden ganz bewusst zeitlich voneinander getrennt“, so Wysocki und Kunzmann, die sich auch freuen, dass der Antrag für die Aufnahme in das Förderprogramm einstimmig in der Stadtverordnetenversammlung angenommen wurde, weshalb auch Stadtverordnete zur Bad Vilbeler Delegation zählten. „Die breite Zustimmung in unserer Stadtverordnetenversammlung war ein wichtiges Signal nach Wiesbaden, dass alle Fraktionen hinter der jetzt angestoßenen Entwicklung stehen“, sagten Kunzmann und Wysocki abschließend.
 

Bildunterschrift: Erster Stadtrat Sebastian Wysocki bekommt den Aufnahmebescheid von Staatsministerin Priska Hinz überreicht. Zur Bad Vilbeler Delegation gehörten auch Claus-Günther Kunzmann, Hessentagsbeauftragter, Tobias Utter, örtlicher Landtagsabgeordneter und Stadtverordneter, sowie die Stadtverordneten, Miriam Fuhrmann und Kathrin Anders. (Foto: Boris Borm)

Veröffentlicht:13.09.2018