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Aktuelle Nachrichten

Neuer Belag für Heilsberger Fußballer

Austausch des Kunstrasens beginnt

2018-08-23 Kunstrasen Heilsberg.JPG

Er war der erste seiner Art in Bad Vilbel, der Kunstrasen auf dem Heilsberg. Im nun 18. Jahr seines Bestehens wird der Belag erneuert. Bezuschusst wird diese Erneuerung auch vom Land Hessen durch dessen Kommunales Investitionsprogramm (KIP). Nun starten der Austausch des Belags und damit die Zukunft des Heilsberger Fußballs.

Im Jahr2001 begann auf dem Heilsberg die Umsetzung eines Konzeptes für den Sport in Bad Vilbel. Jeder Sportplatz sollte einen Kunstrasen erhalten. Heute befinden sich fünf Kunstrasenplätze in der Quellen- und Festspielstadt und damit auch weiterhin verletzungsfrei und gut Fußball gespielt werden kann, wird der Heilsberger Kunstrasen nun erneuert. „Rund 18 Jahre sind für einen Kunstrasenplatz eine gute Lebensdauer. Je nach Nutzung kann diese schon deutlich kürzer sein, sodass wir davon sprechen können, dass es jetzt wirklich an der Zeit war“, erklärt hierzu der Erste Stadtrat, Sebastian Wysocki.
 
Auf stumpfen und abgelaufenen Kunstrasenplätzen ist die Verletzungsgefahr deutlich höher, sodass die Erneuerung nicht nur eine Investition in die Sportinfrastruktur darstellt. „Wir können froh sein, dass wir auf all unseren Kunstrasenplätzen eine gute Pflege an den Tag legen, das Kompliment geht an die Mitarbeiter unseres Gartenamts, die für eine solch lange Lebensdauer sorgen“, bedankt sich Wysocki bei den Platzwärtern.
 
Aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) der hessischen Landesregierung gibt es einen Zuschuss von 280.000 Euro für diese Maßnahme. „Natürlich ist es schön, dass wir hierfür entsprechende Zuschüsse erhalten und damit diese Maßnahme nun angehen können“, erklärt Wysocki abschließend, der anfügt, dass bald auch die Ballfangnetze auf allen städtischen Sportanlagen ausgetauscht werden sollen.


Bildunterschrift: Das Grün ist schon weg. Platzwart Daniel Lamprecht, Markus Papenbrock von der Firma HKK Landschaftsarchitektur GmbH, Dorit Schulze Fachdienstleiterin Hochbauamt, Ronald Agel, Fachdienstleiter Park- und Gartenanlagen, Freizeiteinrichtungen, Spiel- und Sportplätze, Friedhöfe und Wolfgang Emons Bauleiter der Firma Polytan (v.l.n.r.) vor der ersten Baubesprechung.

Veröffentlicht:23.08.2018