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Yannick Schwander
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Aktuelle Nachrichten

Zwischen Pressesprecher und Sekretärin

Ein Praktikum mit überraschenden Erkenntnissen

Die Verwaltung in Bad Vilbel ist ein Arbeitsplatz mit vielen unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten. Durch die große Zahl der verschiedenen Fachbereiche und Fachdienste bieten sich diverse Möglichkeiten, einen kleinen Einblick in die Arbeit der jeweiligen Bereiche beziehungsweise Dienste zu bekommen, ideal für Praktikanten.

Nach bereits zwei erfolgreich durch die Stadt betreute Praktika, folgte nun das dritte in diesem Jahr. Im Zeitraum des 11. bis 22. Juni 2018 absolvierte der Praktikant Enrico Anker-Fink nun sein zweites berufsorientiertes Praktikum im Rathaus der Stadt Bad Vilbel. Tätig war er in der Pressestelle der Quellen- und Festspielstadt unter der Betreuung von Yannick Schwander sowie im Büro des Bürgermeisters, welches von Verena Eiser betreut wird. „Das Praktikum war abwechslungsreich und mal etwas anderes im Gegensatz zum normalen Schulalltag“, erklärt Praktikant Enrico Anker-Fink. „Vom Pressetermin bis hin zur typischen Verwaltungsarbeit war alles dabei.“
 
Nach jedem absolvierten Praktikum folgt bekanntlich der nachbereitende Abschlussbericht des Praktikanten. Um diesen interessanter zu gestalten, war der Schüler des Augustinergymnasiums aus Friedberg in einigen Fachbereichen und Fachdiensten des Rathauses unterwegs, um kleine Interviews zu bestimmten Themen und Fragen  durchzuführen. „Besonders interessiert haben mich die Fragen, wie die Jugend von heute aus der Sicht der Stadt zur Kommunalpolitik motiviert werden könnte und wie man als Stadt heute mit den neuen, modernen Medien umgeht“, so Enrico Anker-Fink.
 
Die Frage nach dem passenden Umgang mit den neuen Medien beantwortete der Pressesprecher Yannick Schwander: „Die Stadt Bad Vilbel benutzt beispielsweise Facebook, um unsere Follower über die neusten Geschehnisse zu informieren und über Kurznachrichten auf dem neusten Stand zu halten.“
Dies ist nur ein Auszug aus einer von vielen Antworten, die der Praktikant während seiner Praktikumszeit sammeln konnte.
 
Andere Themen, die in den einzelnen Interviews mit den Fachbereichsleitern geführt wurden, waren beispielsweise Aufgaben des jeweiligen Fachbereichs, notwendige Qualifikationen für die Position eines Fachbereichsleiters und auch die Frage, ob sich denn ein Praktikum in dem jeweiligen Fachbereich lohnen würde.
Die Fachdienstleiterinnen und Fachdienstleiter stellten sich diesen und weiteren Fragen des Praktikanten und beantworteten diese ausführlich. Ebenfalls durfte auch ein Interview mit dem Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr nicht fehlen.
 
Gegen Ende des Praktikums zog Enrico Anker-Fink noch einmal Bilanz über das Praktikum:
„Hier im Rathaus gibt es sehr viele unterschiedliche Berufe, denen man nachgehen kann. Die Bereiche, in die ich innerhalb dieses Praktikums reinschnuppern konnte, waren sehr interessant. Gerade die Pressestelle ist einer der Bereiche, in der täglich neue Dinge geschehen, auf die man sich nur bedingt im Vorfeld einstellen kann. Diese tägliche Abwechslung ist sehr interessant für einen Praktikanten, weil es nicht nur die typischen Praktikantentätigkeiten beinhaltet, sondern es durchaus auch mal Abwechslung gibt.  Neben dem typischen Schreiben von Pressemitteilungen und Presseberichten, lernt man noch andere Dinge wie zum Bespiel das gewählte Formulieren von Texten, die exakte Wiedergabe von Informationen innerhalb eines Textes und vieles mehr. Im Bereich des Büros des Bürgermeisters kann man neben den typischen Aufgaben einer Sekretärin wie klischeehafterweise Kaffee kochen,  kennen lernen, dass hinter diesem Beruf ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit steckt. Die Planung und das Management von unzähligen Terminen, Veranstaltungen und sonstigen Ereignissen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Es hat mich etwas überrascht, wie viel Arbeit in Kleinigkeiten wie beispielsweise einer Geburtstagskarte für Senioren steckt und das gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Büros des Bürgermeisters. Insgesamt war das Praktikum eine gute Gelegenheit, mal in den Alltag von einer Sekretärin des Bürgermeisters sowie in den Alltag eines Pressesprechers einzutauchen und selbst zu merken, wie viel Arbeit in diesen Berufen steckt. Das Praktikum hier war zwar arbeitsintensiver als ich angenommen hatte, was mich aber nicht wirklich stark gestört hatte, eben weil man etwas dazugelernt hat, was man später sowohl in der  Schule als auch im eigenen späteren Berufsleben anwenden kann“, sagt Enrico Anker-Fink abschließend.
 
Bildunterschrift: Schülerpraktikant Enrico Anker-Fink bedankt sich bei Bürgermeistersekretärin Verena Eiser (ganz links), Pressesprecher Yannick Schwander (2. v. l.) und Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (ganz rechts) für die Möglichkeit des Praktikums.

Veröffentlicht:25.06.2018