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Von der Faszination zur Kunst bis zur eigenen Galerie

Künstler Hajo Porschen betreibt Kunstgalerie in Niddapassage

An der Wand hängen verschiedene Werke des Künstlers. Der Boden ist mit einer Decke ausgelegt, um den Boden vor Farbe zu schützen. Eine Staffage steht im Eck des Raumes und im Keller lagern weitere Werke, die gerade erst fertig geworden sind. Hajo Porschen hat sich eingerichtet in seiner Galerie in der Niddapassage. Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr stattete ihm jüngst ein Besuch ab, um ihn in der Quellen- und Festspielstadt willkommen zu heißen.

Porschen, der im Taunus wohnt, ist gelernter Informatiker, wollte aber einst Graphik und Design studieren. Nach 45 Arbeitsjahren als Mann der Bits und Bytes setzte sich Hajo Porschen vor rund drei Jahren zur Ruhe. Bereits zuvor entdeckte er in sich die Lust zu malen. Aufgrund der vielen Arbeit war jedoch nicht daran zu denken, diesem Hobby in vollem Umfang nachzugehen. Nun, da er in Rente ist, widmet er sich voll und ganz seinem Hobby und hat in der Niddapassage eine künstlerische Heimat gefunden. „Die Bilder von Herrn Porschen sind sehr ausdrucksstark, er spielt mit verschiedenen Materialien und Farben und kombiniert unterschiedliche Malstile. Ich denke, seine Galerie bereichert die, ohnehin schon große, Bad Vilbeler Kunstszene noch einmal“, schilderte Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr seine Eindrücke des Besuchs.
 
Porschen, der bereits in Bad Homburg und Frankfurt Ausstellungen betrieb, freut sich in Bad Vilbel eine Galerie gefunden zu haben, in der er seine Werke nicht nur ausstellen kann, sondern auch neue Kunstwerke schaffen kann. „Als Künstler ist es selten leicht, geeignete Räumlichkeiten zu finden. Die Räume in der Niddapassage sind bestens geeignet und geben mir viel Platz für Kreativität“, so Porschen.
 
Stöhr, der sich die Werke von Hajo Porschen genauer erklären ließ, wünscht dem neuen Bad Vilbeler alles Gute für seine künstlerische Arbeit und freut sich auf die eine oder andere Begegnung in Zukunft. „Unsere Quellen- und Festspielstadt gibt Künstlern gern eine Heimat und auch Möglichkeiten zur Entfaltung und Kreativität. Ich bin mir sicher, dass wir hier bei uns noch einiges von ihm hören und sehen werden“, so Stöhr abschließend.
 
Bildunterschrift: Mal exakt, mal abstrakt, aber oftmals bunt. Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr lässt sich von Hajo Porschen seine Kunst erklären.

Veröffentlicht:09.01.2018